Akupunktur - Konzept der Akupunktur

Im Prinzip setzt sich das Wort Akupunktur, welches die Therapie umschreibt, aus zwei Wortteilen zusammen: 1. Einstechen (der Nadel in die Akupunkturpunkte) und 2. Erwärmen (Moxibustion) der einzelnen Punkte - Akupunktur gehört zu den Regulationstherapien.

Zu den zwölf Hauptmeridiane (Leitlinien / Energiebahnen) mit etwa 360 Akupunkturpunkten, existieren noch acht Extrameridiane mit demnach so genannten Extrapunkten. Für das Auffinden von Einstichpunkten wird traditionsgemäß die chinesische Maßeinheit Cun (traditionelle chinesische Maßeinheit, welche in der Akupunktur eingesetzt wird) verwendet.

Dei Verbindung zu tieferen Schichten / Organen im Körper, wird Mittels der unzähligen Energiepunkte hergestellt, welche die gesamte Körperoberfläche ausfüllen. Auch vom Schädel, Ohren, Händen und Füßen ausgehend, existieren Punkte welche wiederum die inneren Organe an die Oberfläche reflektieren. Der Energiefluss durch unseren Körper, wird durch die Anwendung von Akupunktur somit reguliert, Ying und Yang (die Spannungsfelder) werden so gesehen wieder in Einklang gebracht, wodurch unser Wohlbefinden wieder hergestellt wird. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wird der Fluss des Qi (Lebensenergie) durch den Körper, mittels Einstechens der Nadeln positiv beeinflusst. Ziel der Akupunktur ist es also, eine Begleitung zu einer umfangreichen Schmerztherapie, einen positiven Einfluss auszuüben.

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